Warum der Berg ruft


Bergsteigen aus evolutionstheoretischer Sicht

 

Bergsteigen ist anstrengend, schweißtreibend und lebensgefährlich. Ein Nutzen ist - zumindest auf den ersten Blick - nicht zu erkennen. Trotzdem gehen viele Menschen (und das immer wieder) freiwillig auf die Berge und erbringen dort - und bei vielen anderen Leistungs- und Risikosportarten auch - körperliche Höchstleistungen. Warum? Das Buch geht dieser Frage nach und entwickelt eine originelle und schlüssige Antwort im Kontext einer Allgemeinen Evolutionstheorie. Der Autor arbeitet theoretisch abgeleitete Hypothesen an vorliegenden empirischen Daten ab und kommt zu dem Ergebnis, dass angeborene und erworbene Dispositionen auf allen drei Selektionsebenen der (biologischen und kulturellen) Evolution eine Rolle spielen: auf der Ebene der natürlichen Selektion, der sexuellen Selektion und der kulturellen Evolution.


Alfred K. Treml


Paperback | 152 Seiten
ISBN 978-3-939519-07-2
EUR 15.90

 

zum Autor          Rezensionen

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